Senioren

2016 bin ernst klein

Dr. Reinhold Babor, Stadtrat

Senioren sind erfahren und kompetent. Im hohen Alter brauchen sie häufig Hilfe.

 

Antrag vom 28.05.04

Toiletten um den Waldfriedhof wieder öffnen

Die Toilettenanlagen um den Waldfriedhof, am Loretto-Platz und an der Waldfriedhofstraße werden umgehend wieder geöffnet.

Begründung:

Viele ältere Menschen besuchen Gräber in diesem großen, weitläufigen Friedhof. Wegen der großen Entfernungen im Waldfriedhof müssen öffentliche Toiletten an den Ausgängen und deren Umgebung vorhanden sein. Es kann von älteren Menschen nicht verlangt werden,  umliegenden Gaststätten oder Cafes aufzusuchen, um der Notdurft nachzukommen. In früheren Jahren sind die  Toiletten gebaut worden und sind jetzt an diesen Orten nach wie vor notwendig.

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Antrag vom 13.11.03

Erlebnisschwimmbad - auch für Senioren mit Seniorenkarte ermöglichen

Den Senioren wird ermöglicht, gegen einen geringen Aufschlag die Erlebnisbäder mit der Seniorenkarte zu besuchen.

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Antrag vom 30.09.03 Nr. 1172

Seniorenprogramm während des Oktoberfestes

Das Fremdenverkehrsamt wird beauftragt, im Benehmen mit den Beschickern zu prüfen, welche zusätzlichen Angebote für Senioren gemacht werden können und diese Angebote imRahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit stärker herauszustellen.

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Antrag vom 27.08.03 Nr. 1114

Sitzgelegenheiten für Spaziergänger an der Isar im Abschnitt Großhesseloher Eisenbahn- und Tierparkbrücke

Besonders für ältere Spaziergänger sind im Bereich der renaturierten Isar Sitzgelegenheiten zu schaffen

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Antrag vom 20.01.03 Nr. 569

Schließung von Tagespflegeplätzen für pflegebedürftige Menschen

Der Oberbürgermeister wird aufgefordert, an die Bundesministerin mit dem Ziel heranzutreten, dass in Zukunft die Fahrtkosten bei der Tagespflege zusätzlich zu den Leistngen nach dem BGB XI vergütet werden.

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Antrag vom 19.12.02 Nr. 544

Bezug der Seniorenkarte des MVV ab dem 60.Lebensjahr

Inhalt:

Bisher ist die MVV-Seniorenkarte für Frauen ab dem 60.Lebensjahr, für Männer erst ab dem 65.Lebensjahr erhältlic. Diese Regelung sollte vereinhetilicht werden. Bei der Bundesbahn gibt es die Seniorenkarte einheitlich ab dem 60.Lebnesjahr

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Antrag vom 11.09.02 Nr. 313

Planung von Altenwohnheimen mit betreutem Wohnen und Pflegeeinrichtungen in Neubaugebieten

Inhalt:

Es ist zukünftig wie bei der Planung von Schulen und Kindergärten zu verfahren.

Vorläufige Antwort des Sozialrferats vom 14.11.02:

Es werden die Bedarfszahlen ermittelt und dem Planungsreferat zur Erstellung einer Bedarfsplanung weitergegeben.

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Antag vom 08.08.02 Nr. 278

Altenwohnheim “Haus an der Isar”

Inhalt:

Das städtische Beteiligungsunternehmen Münchenstift wird beauftragt,mit der Eigentümergemeinschaft des Altenwohnhemes Agilolfingerstr. 23 Verhandlungen darüber zu führen, unter welchen Umständen nach Ausscheiden der RK Betreuungsgesellschaft im jahre 2005 die Münchensstift die Betreuung übernehmen kann. Dabei sind notwendigen Investitionen vorzuschlagen und eine Pflegestaation zu integrieren,damit die Attraktivität gesteigert werden kann.

Begründung:

Das „Haus an der Isar“ bietet 214 Senioren Ein-Zimmer- und Zwei-Zimmer-Appartment zum betreuten Wohnen an. Im Jahre 2005 wird die Betreuungsgesellschaft des RKB ihre Service- leistungen einstellen. Die Bewohner des Hauses können weiter dort wohnen, falls sie es wünschen. Andernfalls werden sie auf andere Altenheime verteilt, auch außerhalb Münchens.

Das RKB begründet die Einstellung der Betreuung des Hauses mit einem nach heutigen Gesichtpunkten unzureichenden Standard. Angeblich finden frei werdende Appartments nur schwer neue Mieter. Die Hausbewohner sind dagegen zufrieden.

Daher sollte die Landeshauptstadt alles unternehmen, um diese Bleibe für die Ältern unter uns zu erhalten und die Attraktivität mit einer Pflegestation zu erhöhen. Denn es ist auch Pflicht der Landeshauptstadt nach dem Pflegeversicherungsgesetz für ausreichend Pflegeheimplätze zu sorgen. Das „Haus an der Isar“ bietet neben dem betreuten Wohnen auch die Möglichkeit für die dringend benötigten Pflegeplätze.

Beschluß des Sozialreferats mit Schreiben vom 19.09.02:

Das Wohnheim kannnicht von der “Münchenstift” nicht übernommen werden, weil ein Modernisierungsprogramm der eigenen Heime durchzuführen ist und keine weiteren Mittel zur Verfügung stehen

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Antrag vom 01.02.05

60 Jahre Kriegsende      Dank und Gedenken an die Aufbaugeneration

1. In der Kassenhalle wird mit dem reichlich vorhandenen Bildmaterial

    eine Ausstellung des zerstörten und wieder aufgebauten München gezeigt,

 2. Am Marienhof, der ein Zeugnis des Krieges ist und nicht wieder überbaut 

    wird, ist eine Gedenktafel  mit einer Inschrift aufzustellen, die die  

    Dankbarkeit für die Wiederaufbauleistungen der Münchner, besonders der 

    Trümmerfrauen, bekundet.  

3. Es wird angeregt, in den Münchner Schulen noch vor den Sommerferien eine 

    Feierstunde abzuhalten zum Gedenken an die Aufbaugeneration, die unter 

    größten Entbehrungen unser Gemeinwesen neu geschaffen, das in Schutt 

    und Asche gelegene München wieder aufgebaut hat.

Begründung:

Mit dem Bildmaterial des Stadtarchivs kann in einer eigenen Ausstellung die zerstörten und wieder aufgebauten Kirchen, Kultureinrichtungen, wie das Nationaltheater, oder Bahnhöfe und Wohnviertel dokumentiert werden.

60 Jahre nach Kriegsende ist deshalb auch der Aufbaugeneration zu gedenken, die unter jetzt nicht mehr vermittelbaren Entbehrungen unser Gemeinwesen aufgebaut, den Rechtsstaat und die soziale Marktwirtschaft entwickelt sowie ein Leben in Freiheit und Sicherheit garantiert hat. All das sind keine Selbstverständlichkeiten  und sollten Jugendlichen  als Vorbildfunktion für ihre Persönlichkeitsentwicklung dienen.

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Antrag vom 17.01.02

Die beliebte Streifenkarte muß in allen Verkehrsmitteln erhalten bleiben!

Inhalt:

1. Die beliebte Streifenkarte wird nicht aufgegeben.

2 .Der Verkauf von Streifenkarten in Bus und Trambahnen wird wieder eingerichtet

3. Bus- und Trambahnhaltestellen werden besser mit Verkaufsautomaten ausgestattet

Begründung:

Die Streifenkarte ist mit über 28% Marktanteil das beliebteste Ticket der MVV-Benutzer. Mit 10 % Preisnachlaß gegenüber den überteuerten Einzelfahrkarten ist sie immer noch deutlich günstiger. Nun wollen die Stadtwerke sogar zum Nachteil der Kunden die Streifenkarte ganz abschaffen. Die ständige Verteuerung und Verschlechterung des Angebots fördert einen attraktiven Nahverkehr nicht! Die Streifenkarte muß bleiben. Sie wird gerade von Senioren benötigt, die nicht täglich mit dem MVV fahren.

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Antrag vom 02.02.01 Nr. 2526

Ausbau der Tages- und Nachtpflege

Inhalt:

Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert, ihr Angebot an Tages- und Nachtpflegeplätzen verstärkt auszubauen.

Begründung:

Die Bundesregierung plant im Frühjahr ein Gesetz zu verabschieden. Hiernach soll die Pflegeversicherung die Kosten übernehmen, die dadurch entstehen, wenn ein alter, verwirrter Mensch wöchentlich für ein paar Stunden in eine Tages- oder Nachtpflegeeinrichtung untergebracht wird.

Die Münchner können diese neue Leistung aber nur dann in Anspruch nehmen, wenn in der Stadt ein ausreichendes Angebot an Tages- und Nachteinrichtugen vorhanden ist.

Antwort vom 28.05.01:

Zur Zeit gibt es in München 171 Tagespflegepätze in 13 verschiedenen Einrichtungen. Ferner ist die Zahl der Tagespflegeplätze in München rückläufig, da Tagespflegeeinrichtungen geschlossen werden. Auch hat das Sozialreferat keinen Einfluß auf die zu erstattenden Kosten für den laufenden Betrieb nach SGB XI. Die Träger argumentieren, daß der zu erbringende Aufwand betriebwirtschaftlich nicht zu vertreten sei. In München gibt es keine Einrichtung mit teilstationärer Nachtpflege

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Antrag vom 24.11.00 Nr. 2357

Börse für ehrenamtliche Betätigung von Senioren, eine Art “Arbeitsamt” für ehrenamtliche Tätigkeit.

Inhalt:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wo eine zentrale Börse für aktive Senioren eingerichtet werden kann, die nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben ihre Kenntnisse und Fertigkeiten ehrenamtlich anbieten. Die ehrenamtliche Tätigkeit könnte neben den sozialen Bereichen auf kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Bereiche ausgedehnt werden.

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Antrag vom 12.01.99

Verbesserung für Senioren

Inhalt:

Die Verweildauer im Nordbad wird für Senioren von Bisher 1,5 Stunden auf 2 Stunden heraufgesetzt, ohne den Eintrittspreis von DM 5,-- zu erhöhen. Dies ist in anderen Bädern wie z.B. in Pullach üblich.

Antwort vom 27.01.99 Die Tarifkalkulation läßt dies nicht zu

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Anfrage vom 23.12.97

300 Mark Geldbuße fürs Taubenfüttern

Inhalt:

Nach SZ Bericht vom 19.12.97 wurde einer 78- jährige Frau , die auf ihrem Anwesen Tauben fütterte, ein Bußgeldbescheid über DM 300 zugestellt. Es wird die unerbittliche Form beanstandet, mit der gegen ältere Mitbürger vorgegangen wird.

Antwort vom 21.01.98

Es handelt sich um den Vollzug des Taubenfütterungsverbots.

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Anfrage vom 22.07.97

Fehlende Tagespflegestätte für Senioren im 18.Stadtbezirk

Inhalt:

Im städtischen Grundstück an der Ludmillastraße war eine soziale Einrichtung geplant. Dazu kam es aber nicht. Wie werden freie Träger, die sich dieser Aufgabe annehmen unterstützt?

Antwort vom 03.02.98

Im Stadtbezirk keine weiteren Planungen . Förderungen werden nach den geltenden Vorschriften vorgenommen.

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Anfrage vom 14.05.96

Streifenkarten in den neuen Straßenbahnzügen

Inhalt:

Es wurde erneut auf die besondere Lage der Senioren hingewiesen, die nach der unbefriedigenden Auskunft der Werkleitung eine Vorratshaltung an Streifenkarten betreiben müßten, um günstig mit dem MVV fahren zu können.

Antwort vom 31.05.96

Die Senioren können an den Kiosken die notwendigen Streifenkarten beschaffen.

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Antrag vom 08.01.96

Streifenkarten für Senioren und Behinderte

Inhalt:

Streifenkarten werden von Senioren gegenüber dem Seniorenpaß bevorzugt, wenn sie nicht regelmäßig mit dem MVV fahren.

Das Fahrpersonal der Straßenbahnzüge soll Senioren und Behinderten Streifenkarten verkaufen, da die Vorverkaufsstände am Wochenende geschlossen haben und zu wenig Kartenautomaten an den Haltestellen aufgestellt sind.

Werkausschuß am 23.01.96

Der Verkauf durch den Trambahnschaffner wird abgelehnt!

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Anfrage vom 17.10.95

Streifenkarten in den neuen Straßenbahnzügen

Inhalt:

Umrüstung der vorhandenen Automaten für Streifenkarten, da der Schaffner keine Streifen- karten verkauft. Wann wird die bargeldlose Bezahlung möglich?

Antwort vom 20.11.95 Die Umrüstung wird abgelehnt .

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Antrag vom 20.09.95 Nr. 2431

Sicherheit für Senioren vor Betrügern und Trickdieben

Inhalt:

Die städtischen Behörden mit Polizei Seniorenbeirat und Bezirksausschuß führen jährlich Veranstaltungen durch und stellen Informationsmaterial mit typischen Fallbeispielen bereit.

Seniorenbiratssitzung vom 23.11.95 unter Vorsitz der SPD Stadträtin Frau Hügenell: Es ist unnötig, solche Veranstaltungen durchzuführen !

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